Wohnheim und Tagesförderstätte für behinderte Menschen

Zu uns gehören


Tradition und Neuerung

Das Haupthaus 1912 ... und heute

Tradition und Neuerung

Adalbert Wintermann war Leiter und Inhaber eines Hilfsschulinternates mit Gärtnerei und kleiner Landwirtschaft in Bremen. Er gründete 1912 den Albertushof als Wohn- und Arbeitsstätte für 25 Menschen mit Behinderungen.

Mit ihnen begann er den Boden zu kultivieren. Sie pflanzten Ulmen, Eichen, Buchen und Kastanien, die heute, hochgewachsen, nicht nur Schatten spenden, sondern auch Teil der ganz besonderen Atmosphäre des Albertushofes sind.

Die Einrichtung wuchs und gedieh - überstand die Wirtschaftskrise der 20er Jahre und auch Krieg und die NS-Zeit wurde unbeschädigt überlebt. Inzwischen oblag dem Enkel des Gründers Herrn Martin Grape die Leitung, der den Albertushof bis 1973 als einen privaten Familienbetrieb führte.

1974 wurde die Einrichtung in eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) umgewandelt, gleichzeitig wurde sie Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband - Landesverband Niedersachsen e.V.-.

Im April 1993 wurde die Albertushof gGmbH samt Grundstück, im Rahmen einer Schenkung an die Stiftung Waldheim Cluvenhagen, Teil des heutigen Einrichtungsverbundes. Ausgestattet mit neuem Kapital wurde in die Erstellung neuer und Sanierung alter Gebäude investiert.

Die Einrichtungsleitung obliegt heute der Urenkelin von Adalbert Wintermann. Das verstehen wir unter Tradition und Neuerung!